Pflegefachkraft (3-jährig)Pflegefachkraft (3-jährig)

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Der DRK BBZ MediCampus ist eine Bildungskooperation zwischen der Altenpflegeschule der Berufsbildungszentrum Mitte GmbH und dem DRK Kreisverband Fulda e.V. Im MediCampus bündeln sich die Expertisen auf dem Gebiet des theoretischen und praktischen Unterrichts an der Altenpflegeschule des BBZ und der praktischen Ausbildung am Menschen an den Seniorenzentren und mobilen Pflegediensten des DRK Fulda. Gemeinsam beschreiten wir im MediCampus den Weg in die generalistische Pflegeausbildung.

Räumlich angesiedelt ist der Schulbetrieb des MediCampus im Berufsbildungszentrum Mitte GmbH, Goerdelerstraße 139, 36100 Petersberg.

Pflegefachfrau/Pflegefachmann beim DRK im MediCampus

Das Wichtigste auf einen Blick

Beginn: jeweils im Oktober eines Jahres

Dauer: 3 Jahre in Vollzeit

Abschluss: Pflegefachfrau/-mann (staatl. Prüfung und staatl. Berufsurkunde)

Art: Vollzeit Erstausbildung oder Umschulung

Ausbildungsentgelte ab Oktober 2019:

1. Jahr 1.050,00 €, 2. Jahr 1.100,00 €, 3. Jahr 1.250,00 €

 

 

  • Karriere

    Sichere Beschäftigungsverhältnisse mit flexiblen Arbeitszeiten sind die Basis für deine Aufstiegsmöglichkeiten zur Leitung von Wohn- und Pflegegruppen oder eines Pflegediensts bei den DRK Seniorenzentren.

    Wie wär’s mit einer Weiterbildung zur Stations-, Gruppen-, und Wohnbereichsleitung, zur leitenden Pflegefachkraft, Praxisanleitung, Hygienebeauftragten in der Pflege oder Heimleiter?

    Du hast also viele Möglichkeiten, das für dich Passende zu finden!

    Wenn du dein eigener Chef sein möchtest, dann kannst du dich nach zwei Berufsjahren mit einem Pflegedienst oder einer Pflegeeinrichtung selbstständig machen!

  • Beruf Pflegefachfrau/Pflegefachmann

    Pflege ist mehr als ein Job!

    Denn als Fachkraft Pflege kümmerst du dich umfassend, ganzheitlich und wertschätzend um das Wohlbefinden und die Gesundheit von Menschen aller Altersstufen.

    Du kennst die Krankheitsbilder, planst individuelle Pflegemaßnahmen, führst sie eigenverantwortlich durch und beachtest dabei die ärztlichen Anordnungen. Du achtest auf die richtige Einnahme von Medikamenten, wechselst Verbände und misst regelmäßig Blutdruck, Puls und Blutzuckerwerte und hilfst bei der Körperpflege.

    In der Langzeitpflege unterstützt du deine Betreuten dabei, ihr tägliches Leben möglichst selbstständig zu meistern, hältst sie mit Ausflügen, Spielen und Bewegungsangeboten fit und aktiv, förderst ihre Gesundheit durch medizinische Maßnahmen und setzt therapeutische Übungen ein, um Konzentration und Beweglichkeit zu erhalten.

    Deine ganzheitliche Pflege hat den gesamten Menschen und sein Lebensumfeld im Blick. Dabei stimmst du dich eng mit deinem Team, mit Ärzten und Therapeuten ab und berätst die Angehörigen im Umgang mit Behörden und Pflegekassen. Du bist der erste Ansprechpartner und eine Vertrauensperson für die Wünsche und Sorgen insbesondere der älteren Menschen. Du gibst ihnen stets das Gefühl, dass sie bei dir gut aufgehoben und respektvoll wertgeschätzt sind, und spürst ihre Dankbarkeit.

    Denn Pflege ist schließlich weit mehr als nur ein Job! 

  • Das ist neu in der Pflegeausbildung: Generalistik

    Im Jahr 2020 startet die neue generalistische Pflegeausbildung. Es werden die bisherigen Berufsausbildungen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einer generalistischen Ausbildung mit dem Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“ zusammengeführt. Damit werden die Auszubildenden zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen (im Krankenhaus, im Pflegeheim und ambulant in der eigenen Wohnung) befähigt. Nach dem Abschluss der generalistischen Ausbildung ist ein Wechsel innerhalb der pflegerischen Versorgungsbereiche jederzeit möglich. Aufgrund der automatischen Anerkennung des generalistischen Berufsabschlusses gilt dieser auch in anderen Mitgliedsstaaten der EU.

  • Spezialisierung

    Auszubildende, die den Schwerpunkt ihrer Ausbildung von Anfang an auf die Pflege alter Menschen durch eine entsprechende Wahl des Trägers der praktischen Ausbildung (Pflegeheim oder ambulanter Pflegedienst) gelegt haben und deshalb ihren Vertiefungseinsatz im Bereich der Langzeitpflege durchführen, erhalten vor Beginn des letzten Drittels ihrer Ausbildung ein Wahlrecht. Sie können entscheiden, ob sie die begonnene generalistische Ausbildung zum Pflegefachmann/zurPflegefachfrau fortsetzen oder ob sie ihre Ausbildung ausrichten auf einen Abschluss als Altenpfleger/Altenpflegerin. In diesem Fall werden sie im letzten Drittel der Ausbildung speziell zur Pflege alter Menschen ausgebildet

  • Berufsausbildung in Betrieb und Schule

    Die berufliche Ausbildung gliedert sich in einen betrieblichen und einen schulischen Teil. Der theoretische und praktische Unterricht findet an einer Pflegeschule statt und hat einen Umfang von 2.100 Stunden. Die praktische Ausbildung im Betrieb umfasst 2.500 Stunden.

  • Ausbildungsvertrag und Schulvertrag

    Auszubildende schließen einen Ausbildungsvertrag mit dem Träger der praktischen Ausbildung ab. Das ist das Krankenhaus, das Pflegeheim oder der ambulante Pflegedienst. Weiterhin schließen sie einen Schulvertrag mit einer Pflegeschule ab, in unserem Fall also mit dem DRK BBZ MediCampus. Da die Ausbildung alle Bereiche der Pflege umfasst, werden Teile der praktischen Ausbildung auch in anderen Einrichtungen der pflegerischen Versorgung durchgeführt.

  • Einsätze in der praktischen Ausbildung

    – Orientierungseinsatz (erster Einsatz beim Träger der praktischen Ausbildung)

    – Pflichteinsatz stationäre Akutpflege (Krankenhaus)

    – Pflichteinsatz stationäre Langzeitpflege (Pflegeheim)

    – Pflichteinsatz ambulante Pflege

    – Pflichteinsatz pädiatrische Versorgung

    – Pflichteinsatz psychiatrische Versorgung

    – Weitere Einsätze (Beratungsstellen, Hospiz etc.)

    – Vertiefungseinsatz (letzter Einsatz beim Träger der praktischen Ausbildung)

  • Zugangsvorrausetzungen

    1. Mittlerer Schulabschluss

    2. Hauptschulabschluss und eine erfolgreich abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung oder eine mindestens einjährige Assistenz- oder Helferausbildung in der Pflege, die bestimmten Bedingungen genügen muss

    3. Erfolgreich abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung

    Wer einen einfachen Hauptschulabschluss hat, kann in Verbindung mit einer erfolgreich abgeschlossenen Pflegehelferausbildung die Fachkraftausbildung anschließen, die dann auf zwei Jahre verkürzt werden kann.

Mach bei uns mit und bewirb dich beim Roten Kreuz - ganz in deiner Nähe

…und direkt für die Einrichtung deiner Wahl per Post an DRK Seniorenzentren, St.-Laurentius-Str. 4, 36041 Fulda oder ganz einfach online über DRK BBZ MediCampus mit deinen vollständigen Unterlagen

DRK Seniorenzentrum Heilig Geist

Gambettagasse 1, 36037 Fulda, 0661 202370-3260

DRK Seniorenzentrum St. Lioba

Boyneburgstraße 1, 36039 Fulda, 0661 202371-35 00

DRK Seniorenzentrum Am Roten Rain

Rhönbergstraße 60, 36100 Petersberg, 0661 38 03 09-0

DRK Seniorenzentrum St. Kilian

Thüringer Straße 21 - 23, 36115 Hilders, 06681 96 11-0

DRK Seniorenzentrum Bruder Konrad

Fuldaer Straße 1, 36157 Ebersburg-Weyhers, 06656 96 26-0

DRK Seniorenzentrum Am Schloss

Motzfelder Straße 4, 36286 Friedewald, 06674 9000 88-0

Das bringst du für die Ausbildung mit

Schulische Voraussetzungen

  • Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. gleichwertige Vorbildung oder
  • Hauptschulabschluss mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung bzw. abgeschlossener fachbezogener Ausbildung (z. B. Altenpflegehelfer/in oder Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in)

 

Das zeichnet dich aus

  • Interesse an Medizin
  • Einfühlungsvermögen
  • Geduld
  • Kontaktfreude
  • Belastbarkeit
  • Respekt vor älteren Menschen
  • keine Scheu vor körperlichem Kontakt

 

 

Das brauchen wir von dir

  • Persönliches Anschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Aktuelles Passfoto
  • Kopie deines Abschlusszeugnisses (oder letztes Zeugnis)
  • Kopien deiner Ausbildungszeugnisse, Praktikumsbescheinigungen, Arbeitszeugnisse (wenn vorhanden)
  • Ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignung für den Beruf und ein polizeiliches Führungszeugnis (können nach dem Vorstellungsgespräch nachgereicht werden)