Pflichtfortbildung für BetreuungsassistentenPflichtfortbildung für Betreuungsassistenten

Pflichtfortbildungen für Betreuungskräfte / Betreuungsassistenten

Ansprechpartner:

0661 / 90 291 -  0

Martin Werdecker
Wir beraten Sie gerne!

Kurzübersicht

Um dem hohen Anspruch an zusätzliche Betreuungskräfte / Betreuungsassistenten gerecht zu werden, hat der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen auf Grundlage der Regelungen des Sozialgesetzbuches  regelmäßige Fortbildungen von jährlich mindestens 16 Unterrichtsstunden vorgeschrieben, in denen das Wissen aktualisiert und die beruflichen Praxis reflektiert wird.

Teilnahmevoraussetzung

Qualifizierung zur/ zum Betreuungsassistentin/-en bzw. zusätzlichen Betreuungskraft

Ausbildungsdauer

16 Schulstunden in 4 frei wählbaren Modulen

Kosten

45,- Euro je 4-Stunden-Modul

Anmeldeschluss

Jeweils zwei Wochen vor Fortbildungsbeginn

Unsere Fortbildungen in 2018

  • 03.03.2018, 9:30 - 12:30 Uhr Basale Stimulation, Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

    Kommunikation braucht nicht immer Worte. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Wahrnehmungsbereiche des Menschen aktiviert werden können. Auch Sie stellen sich vermutlich immer wieder die Frage, wie Sie auch den Schwerstbetroffenen noch etwas „Gutes“ tun können. Durch die Anwendung der Basalen Stimulation eröffnen sich neue Wege im Umgang mit an Demenz Erkrankten. Unangepasste Verhaltensweisen und Aggressionen können dadurch verringert werden.

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  • 03.03.2018, 12:30 - 16.00 Uhr Gedächtnistraining, Carla Drott, zertifizierte Gedächtnistrainerin

     „Das Gehirn im Training”

    Was für den Körper gilt, gilt auch für das Gehirn. Gegen den bewussten Verlust von kognitiven Fähigkeiten sollte man stets ankämpfen. Das Gehirn ist ein Muskel, der ständig trainiert werden muss, um zum Denken angeregt zu werden und Konzentration und Ausdauer zu verbessern. Es ist nie zu spät. In unserem Workshop lernen Sie neue Impulse, Tipps und Übungen für ein gutes Gedächtnis kennen, verbunden mit verschiedenen Empfehlungen für die Arbeit mit Senioren. 

    Inhalte:

    • verschiedene Gesichtspunkte über das "Vergessen"
    • Tipps und Tricks
    • Übungen zur Selbsterfahrung

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  • 17.03.2018, 09:30 - 12:30 Uhr Beschäftigung für bettlägerige Senioren, Patrick Curth, BSc Pflegemanagement, Heilerziehungspfleger

    Beschäftigung für bettlägerige Senioren  

    Menschen, die durch Alter oder Krankheit an ihr Bett gefesselt sind, führen oft ein einsames Dasein. Sie können nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Eine gute Möglichkeit sind Beschäftigungen, die die Sinne anregen. Werden Sinne nicht stimuliert, verkümmern sie und das Leben hat “weniger Sinn”. Durch die Sinne nehmen wir Kontakt mit unserer Umwelt auf. Menschen, die ständig im Bett liegen, sind oft sehr dankbar für schöne Beschäftigungen. Häufig entwickeln sich gerade hier vertraute Situationen.  

    Inhalte:  

    • Aufmerksamkeit und Konzentration steigern
    • Wachhalten der eigenen Emotionen und Erinnerungen des Bettlägerigen
    • Gestaltungsideen rund um das Bett 

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  • 17.03.2018, 12:30 - 16:00 Uhr Kreatives Arbeiten und Validation, Patrick Curth, BSc Pflegemanagement, Heilerziehungspfleger

    Kreatives Arbeiten und Validation (4 UE)

    Diese Fortbildung gliedert sich in zwei Teile. Im ersten zeigt unser Dozent verschiedene Ideen auf, wie man ältere Menschen mit und ohne Demenz kreativ beschäftigen kann. Es sind oft die einfachen Dinge, mit der ältere Menschen sich gut beschäftigen können. Sei es eine Fühlschnur, ein Hörmemory oder noch viele andere Dinge. Alle haben eines gemeinsam, das Trainieren der Sinnesorgane. Dies geschieht aber nebenbei, denn für unsere Senioren steht der Spaß im Vordergrund. In dieser Fortbildung lernen Sie viele "Spielereien" kennen und stellen sich für ihre Arbeit eigene Beschäftigungsmöglichkeiten her. Im zweiten Teil beleuchten wir das Thema Validation etwas näher. Denn hinter diesem abstrakten Begriff stecken recht einfache und dennoch wirkungsvolle Kommunikations- und Fragetechniken, die den Umgang mit Demenzkranken verbessern können und ihnen Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.

     

    Inhalte:

    • Grundlagen der Sinnesschulung

    • Vorstellung verschiedener Ideen

    • Validation, mit dieser Kommunikationstechnik kommen Sie schnell zum Ziel

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  • 14.04.2018, 9:30 - 12:30 Uhr Ein Konflikt hat viele Seiten. Konflikte rechtzeitig erkennen, Thomas Schneider, Diplom-Sozialpädagoge

    Konflikte in Gruppenangeboten bzw. zwischen Bewohnern sind keine Seltenheit und gehören zum Alltag.  Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Werte. Gerade aber in  gemeinsamen Gruppenangeboten ist es wichtig, Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen.

    In diesem Angebot werden unterschiedliche Arten von Konflikten und deren Entstehung erläutert, so dass eine konfliktträchtige Situation frühzeitig  erkannt und professional gelöst  werden kann.

    Inhalte: 

    • Worum geht es bei  Konflikten?

    • Konfliktsignale  rechtzeitig erkennen und eingreifen.

    • Mit Gruppen arbeiten

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  • 14.04.2018, 12:30 - 16.00 Uhr In Konflikte eingreifen und diese erfolgreich lösen, Thomas Schneider, Diplom-Sozialpädagoge

    Ist ein Konflikt zwischen Gruppenteilnehmern bzw. Bewohnern  erst einmal entstanden, gilt es ihn professionell zu lösen, ohne dass eine der Parteien als Verlierer herausgeht. In diesem Seminar werden unterschiedliche Lösungsstrategien praxisnah beleuchtet und Sie lernen, ein Schlichtungsgespräch zu moderieren.

    Inhalte:        

    • Wie kann ich Konflikte lösen?

    • Konfliktlösungsstrategien

    • Wie führt man ein Schlichtungsgespräch?

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  • 05.05.2018, 9:30 - 12:30 Uhr Biografiearbeit, Carla Drott, Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen

    Biographiearbeit ist die Beschäftigung mit der Lebensgeschichte eines Menschen. Biographiearbeit fördert die Erinnerung und trägt dazu bei, dass der Mensch in seiner Identität bestärkt wird.

    In der Betreuung ist es von großer Bedeutung, sich mit dem Leben eines uns anvertrauten Menschen auseinander zu setzen.

    Wir erarbeiten den Unterschied zwischen Biographiearbeit und Erinnerungsarbeit und lernen, das eine sinnvoll mit dem anderen zu verknüpfen und in den Betreuungsalltag zu integrieren.

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  • 05.05.2018, 12:30 - 16.00 Uhr Essen bewusst genießen - Ernährungsstimulation bei Menschen mit Demenz, Heike Strempel, Diätassistentin, Ernährungsberaterin/DGE

    In diesem Seminar werden besondere Aspekte der Ernährung im Alter und bei Demenz erarbeitet. Kognitive Veränderungen beeinträchtigen die Handlungsabläufe beim Essen und Trinken, das nicht nur der Energiebedarfsdeckung dient, sondern auch Lust und Genuss bedeutet. Ernährung speziell auf demenzkranke Menschen abgestimmt sowie allgemein Problematiken der Ernährung von Senioren werden erarbeitet und Möglichkeiten aufgezeigt, Menschen in ihrer Ernährung zu unterstützen und ihre Selbstständigkeit dabei weitestgehend zu erhalten. Wie funktioniert Essen ohne „Werkzeug“? Wie kann eine entspannte Atmosphäre geschaffen werden?

    Behandelt werden u.a.

    • Nährstoffbedarf des älteren Menschen
    • Verändertes Hunger- und Sättigungsgefühl
    • Veränderte Geschmackswahrnehmung
    • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
    • Kau- und Schluckstörungen, Unterschiede bei Dysphagien
    • Mangelernährung und ihre Vermeidung

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  • 02.06.2018, 09:30 - 12:30 Uhr Kreativ durch das ganze Jahr, Martina Fuchs, Kunstbegleiterin für Menschen im Alter, staatl. gepr. Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung für Menschen mit Behinderung

    Sie erhalten Praxisbeispiele für die Betreuungsarbeit im Jahreskreis. Wir beantworten die Frage, wie eine gute Planung und Vorbereitung gelingen, und Sie erhalten Handreichungen, wie Sie die Hürden zwischen Ideen und deren Umsetzung bewältigen.

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  • 02.06.2018, 12:30 - 16:00 Uhr 10 Minuten Aktivierung ,Carla Drott, Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen

    Die "10 Minuten-Aktivierung" ist eine spezielle Aktivierungsform in der Altenpflege, mit der durch Schlüsselreize Senioren mit und ohne Demenz erreicht werden. Sie ist besonders gut in den stressigen Stationsalltag zu integrieren, da der zeitliche Aufwand gering ist. Vor allem für Bewohner der Demenzstufe I und II ist diese Art der Aktivität besonders geeignet. Die Aktivierung zielt besonders auf das Langzeitgedächtnis. Sie kommt vom zeitlichen Aufwand her der Konzentrationsfähigkeit der Bewohner sehr entgegen. Die 10-Minuten-Aktivierung ist als Einzelangebot durchzuführen, kann aber auch in kleinen Gruppen à 5 bis 6 Personen angewendet werden.  

    Inhalte:  

    • Variationen von Aktivierungsmöglichkeiten

    • Aufbau der 10-Minuten-Aktivierung in verschiedenen Situationen

    • Erarbeitung und Vorstellung der 10 Minuten-Aktivierung in Arbeitsgruppen

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  • 23.06.2018, 09:30 - 12:30 Uhr Die Phasen der Demenz, Martina Fuchs, Kunstbegleiterin für Menschen im Alter, staatl. gepr. Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung für Menschen mit Behinderung

    Die Bedürfnisse der von Demenz betroffenen Menschen verändern sich im Phasenverlauf.

    • Wie kann ich Bedürfnisse erkennen?
    • Was ist mit meinen Bedürfnissen?
    • „Das Herz wird nicht dement“ Kommunikation und Beziehungsgestaltung zwischen Betreuungspersonal und betreuten Personen

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  • 23.06.2018, 12:30 - 16:00 Uhr Ver-rückt in eine andere Welt. Elementares Kleingruppenmusizieren, Patricia Lind, zertifizierte Musikgeragogin

    „Ver-rückt in eine andere Welt“ (4 UE)

    Elementares Kleingruppenmusizieren

    Musik bewegt etwas im Menschen und der Mensch bewegt sich mittels Musik. Musik ist jedem Menschen sozusagen in die Wiege gelegt. Sie kann beruhigend und bewegend, aber auch anregend und beflügelnd wirken. Schon bei einfachsten Stücken werden Fähigkeiten des Intellekts (Begreifen), der Grob- und Feinmotorik (Greifen), der Emotionen (Ergreifen) und der Sinne beansprucht. Diese Fortbildung gibt Anregungen zum gemeinsamen Musizieren mit orientierten und dementiell erkrankten Senioren.  

    Inhalte:   

    • Musikspielsätze (Praxis)
    • Eigene Herstellung eines Rhythmus-Instrumentes
    • Verklanglichung von Geschichten und Gedichten

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  • 01.09.2018, 9:30 -12.30 Uhr Motogeragogik, Annekathrin Hübner, Physiotherapeutin, BSc

    Das Konzept der Motogeragogik bereichert die Arbeit mit Senioren bzw. hochaltrigen Menschen mit dementieller Beeinträchtigung. Motogeragogik fördert  Menschen, regt sie zum Tun an oder unterstützt sie einfach. Ihr wesentliches Ziel ist die Bewahrung aller Kompetenzen, insbesondere der Alltagskompetenz. Die Ermutigung zur Eigenmotivation und Selbstaktivierung haben dabei einen hohen Stellenwert. 

    Mobilisierung, Aktivierung, Bewegungsanregung, Gedächtnistraining durch Sinnes- oder Schlüsselreize, aktive Erinnerungsarbeit, Förderung der Wortfindung, des Sprachschatzes etc., das sind wichtige Bestandteile dieses ganzheitlichen Angebots, das auf den Menschen in seinem momentanen Entwicklungsstand, seiner jeweiligen Kranken- und Lebensgeschichte eingeht.

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  • 01.09.2018, 12:30 - 16.00 Uhr Sturzprophylaxe im Alter, Annekathrin Hübner, Physiotherapeutin, BSc

    Stürze zählen zu den häufigsten Ursachen für die Pflegebedürftigkeit älterer Menschen. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ist die Hälfte aller über 70-jährigen bereits einmal oder sogar mehrmals gestürzt. Schmerzhafte Hämatome und Prellungen sind häufige Folgen, in 15% aller Fälle sogar ernstere Verletzungen wie Frakturen und Kopfverletzungen.   

    Lehrgangsziel: Sie lernen die intrinsischen und extrinsischen Faktoren für Stürze kennen und beherrschen die wichtigsten Maßnahmen zur Sturzprophylaxe, darunter Gleichgewichts- und Koordinationsschulung, Transfer, Alltagsbewegungen leicht gemacht.

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  • 13.10.2018, 9:30 - 12:30 Uhr Gymnastik mit hochaltrigen / dementiell beeinträchtigten Patienten, Annekathrin Hübner, Physiotherapeutin, BSc

    Senioren profitieren besonders von Gymnastikübungen, ob mit Geräten oder ohne, einzeln oder in der Gruppe. Denn dadurch werden viele Sinne positiv angeregt, die dazu beitragen, das Wohlbefinden zu steigern. Der Tastsinn, das Gleichgewicht und die Konzentration werden gefördert und die visuelle Wahrnehmung wird geschult.

    Besonders Menschen mit Demenz erleben ihren Körper durch Bewegung wieder neu und können verschiedene Sinne anregen. Gymnastik sollte daher auch im Alltag einer Senioreneinrichtung nicht fehlen. 

    Erfahren Sie in dieser Fortbildung, wie Sie hochaltrigen, auch bettlägerigen Menschen mit und ohne Demenz dabei helfen können, mit einfachen gymnastischen Übungen ihr Leben ein wenig aktiver zu gestalten und mehr Lebensqualität zu erlangen.

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  • 13.10.2018, 12:30 - 16.00 Uhr Entspannungstechniken, Annekathrin Hübner, Physiotherapeutin, BSc

    Entspannungstechniken sind ein wichtiger Bestandteil der Psychohygiene, da sie körperliche Entspannung eng mit dem Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden verbinden. Lernen Sie in kurzen praktischen Übungen die progressive Muskelentspannung nach Jakobson, Tai-Chi, Traumreisen und Atementspannungstechniken sowie das Setting kennen, in dem Sie sie in ihrer täglichen Betreuungsarbeit in Ihrer Einrichtung nutzbringend anwenden können. Finden Sie dabei auch heraus, welches dieser Verfahren geeignet ist, Ihre eigene Resilienz zu stärken und geben Sie Stress keine Chance!

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  • 27.10.2018, 9:30 - 12:30 Uhr Ein Konflikt hat viele Seiten. Konflikte rechtzeitig erkennen, Thomas Schneider, Diplom-Sozialpädagoge

    Konflikte in Gruppenangeboten bzw. zwischen Bewohnern sind keine Seltenheit und gehören zum Alltag.  Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Werte. Gerade aber in  gemeinsamen Gruppenangeboten ist es wichtig, Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen.

    In diesem Angebot werden unterschiedliche Arten von Konflikten und deren Entstehung erläutert, so dass eine konfliktträchtige Situation frühzeitig  erkannt und professional gelöst  werden kann.

    Inhalte: 

    • Worum geht es bei  Konflikten?

    • Konfliktsignale  rechtzeitig erkennen und eingreifen.

    • Mit Gruppen arbeiten

     

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  • 27.10.2018, 12:30 - 16.00 Uhr In Konflikte eingreifen und diese erfolgreich lösen, Thomas Schneider, Diplom-Sozialpädagoge

    Ist ein Konflikt zwischen Gruppenteilnehmern bzw. Bewohnern  erst einmal entstanden, gilt es ihn professionell zu lösen, ohne dass eine der Parteien als Verlierer herausgeht. In diesem Seminar werden unterschiedliche Lösungsstrategien praxisnah beleuchtet und Sie lernen, ein Schlichtungsgespräch zu moderieren.

    Inhalte:        

    • Wie kann ich Konflikte lösen?

    • Konfliktlösungsstrategien

    • Wie führt man ein Schlichtungsgespräch?

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  • 03.11.2018, 9:30 - 12:30 Uhr Bewegung im Sitzen, Carla Drott, Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen

    Viele unserer Senioren fühlen sich unsicher, Bewegungsübungen im Stehen durchzuführen. 

    Sitzgymnastik ist ein sanfter Weg, um Muskeln aufzubauen, die Beweglichkeit zu erhalten oder zu steigern und sich fit zu halten. 

    Viele Übungen lassen sich ganz ohne Hilfsmittel durchführen, für andere werden Bälle, Tücher, Säckchen oder Papierrollen benötigt.  

    Auch Yoga-Übungen können auf einem Stuhl ausgeführt werden. 

    Bewegungsspiele, Bewegungsgeschichten, einfache Sitztänze lockern auf, kleine Übungen aus dem Gedächtnistraining und der Kinesiologie fordern und fördern auch den Geist. 

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  • 03.11.2018, 12:30 - 16:00 Uhr Wertschätzender Umgang / Validation, Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

    Wertschätzender Umgang klingt zunächst erstmal ganz einfach und selbstverständlich, doch ist es das wirklich? Mit der Methode der Validation wird eine Art von Kommunikation möglich, die vor allem „schwierige“ und aggressive Demenzerkrankte erreicht. So können emotional geladene oder schwierige Situation entschärft werden.

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  • 17.11.2018, 9:30 - 12:30 Uhr Aromapflege, Carla Drott, Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen

    Dieser Workshop vermittelt eine historische Einführung in die Aromapflege, stellt ätherische Öle vor und erklärt im ersten Teil die wichtigsten Herstellungsverfahren. 

    Im zweiten Teil werden Öle für die Hausapotheke und zum Wohlfühlen besprochen.

    Der dritte Teil ist der praktische Part: Leichte Arm- und Kopfmassagen führen zur Entspannung und es gibt Anleitungen für Badesalze, Massageöle und Raumsprays.

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  • 17.11.2018, 12:30 - 16:00 Uhr Sitztanz, Monika Weber, Tanzleiterin für Seniorentanz, Fachhauswirtschafterin, Schwesternhelferin

    Sitztanz mit Spaß und guter Laune (4 UE)  

    Sitztanz für Senioren ist eine gute Gelegenheit, beweglich und fit zu bleiben. So kommen nicht nur Bewegungsapparat, Nerven und Muskeln, sondern auch Herz und Hirn in Schwung. Im Sitztanz kann mit unterschiedlichen Hilfsmitteln die Koordination, Rhythmik und Bewegung gefördert werden. Um die noch vorhandenen kognitiven Fähigkeiten im hohen Alter zu erhalten bzw. wieder zu schulen, muss auch der Kopf mit einbezogen werden. Im 2.Teil des Workshops werden dazu entsprechende altersgerechte Spiele und Empfehlungen vorgestellt. Dieser Kurs macht Spaß und bringt viele neue Ideen in den Alltag des Betreuungsassistenten.   

    Inhalte:  

    • Vorstellung verschiedener Tänze und deren praktische Durchführung
    • Benutzung von unterschiedlichen „Handgeräten“
    • Vorstellung von altersgerechten Bewegungsspielen

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  • 01.12.2018, 9:30 - 12:30 Uhr Aktivierung Demenzkranker in der 1:1Betreuung und in Gruppen, Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

    „Wer rastet der rostet“, diesen Satz hören wir immer wieder. Im Rahmen dieses Seminares bekommen Sie viele neue Ideen und Möglichkeiten für die Aktivierung an die Hand. Es werden verschiedene Varianten der Materialanwendung vorgestellt, die sich für leicht bis schwerstbetroffene Demenzerkrankte eignen. Weiterhin beschäftigen wir uns mit der optimalen Strukturierung einer Gruppe, so dass Sie auf alle Schweregrade der Demenz eingehen können.

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  • 01.12.2018, 12:30 - 16:00 Uhr Kleiner Workshop: Demenzmaterial mit einfachen Mitteln herstellen, Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

    In diesem Seminar zeige ich Ihnen, mit welchen einfachen Mitteln geeignetes Material zur Aktivierung bei Demenz genutzt werden kann. Es muss nicht immer das vorgefertigte Material sein, um einen an Demenz Erkrankten zu erreichen. Sie bekommen Ideen an die Hand und werden auch im Rahmen des kleinen Workshops selbst etwas herstellen, was sie direkt in ihrer alltäglichen Arbeit einsetzen können. Alltagsnah-Praktisches und vielseitig einsetzbare Medien, das sind die Ziele dieses Seminares.

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Mögliche Förderungen:

In der Regel bezahlt der Arbeitgeber die gesetzlich geforderte Fortbildung.  Sie können aber auch gerne als Selbstzahler teilnehmen.

Anmeldung

Im Rahmen der Qualitätssicherung achten wir auch auf die Rahmenbedingungen unserer Lehrgänge. Aus diesem Grund ist die Teilnehmerzahl pro Kurs begrenzt. Deswegen bitten wir um eine schriftliche oder Online-Anmeldung.

Hier können Sie Ihr Anmeldeformular anfordern:


DRK Fulda

Aus- und Weiterbildung

Tel: 0661 / 90291 - 19

martin.werdecker[at]drk-fulda[dot]